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Die Geschichte des KKV beginnt in Mainz.
Das ausgehende 19.Jhdt. wurde sehr wesentlich durch die negativen Auswirkungen der Industrialisierung geprägt. Dazu kamen die napoleonischen Einflüsse, die Auflösung des Römischen Reiches deutscher Nation und der politische Machtkampf der preußischen Regierung mit der katholischen Kirche, bekannt als Kulturkampf.
Durch die wirtschaftliche Notlage großer Teile der Bevölkerung entwickelte sich ab 1850 die sogenannte Arbeiterfrage zur sozialen Frage. Die katholische Kirche bekannte sich zu einer gesellschaftlichen Umgestaltung, jedoch ebenfalls zu einer eindeutigen Ablehnung der kommunistischen Ideale. Die hieraus entstehende katholische Soziallehre wurde für den KKV zu einem verbindlichen Grundverständnis.
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Verfasser: Frank Fröhlich Quellen: KKV-Hansa-Archiv Bielefeld, Franz-Karl Enders,Studien zur Soziologie 6, KKV-Verbandsarchiv Essen, Neue Mitte, Festschriften der KKV-Ortsvereine Bielefeld, Hildesheim, Lohne und Wiesbaden.
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